Freitag, 12. November 2027 · Jahreskreis - Woche 32
Die Lesungen begegnen dir dort, wo Glaube im Alltag geübt wird. Bleib bei dem, was Jesus hier sagt oder tut, und lass es um eine ehrliche Antwort bitten.
Heutige Lesungen
Erste Lesung
Wisdom 13:1-9
For truly all men who had no perception of God were foolish by nature, and didn't gain power to know him who exists from the good things that are seen. They didn't recognize the architect from his works. But they thought that either fire, or wind, or swift air, or circling stars, or raging water, or luminaries of heaven were gods that rule the world. If it was through delight in their beauty that they took them to be gods, let them know how much better their Sovereign Lord is than these, for the first author of beauty created them. But if it was through astonishment at their power and influence, then let them understand from them how much more powerful he who formed them is. For from the greatness of the beauty of created things, mankind forms the corresponding perception of their Maker. But yet for these men there is but small blame, for they too perhaps go astray while they are seeking God and desiring to find him. For they diligently search while living among his works, and they trust their sight that the things that they look at are beautiful. But again even they are not to be excused. For if they had power to know so much, that they should be able to explore the world, how is it that they didn't find the Sovereign Lord sooner?
Antwortpsalm
Psalm 19:2-3, 4-5ab
Day after day they pour out speech, and night after night they display knowledge. There is no speech nor language where their voice is not heard. Their voice has gone out through all the earth, their words to the end of the world. In them he has set a tent for the sun, which is as a bridegroom coming out of his room, like a strong man rejoicing to run his course.
Evangelium
Luke 17:26-37
Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden. An dem Tage, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat in dem Hause, der steige nicht hernieder, ihn zu holen. Desgleichen wer auf dem Felde ist, der wende nicht um nach dem was hinter ihm ist. Gedenket an des Lot Weib! Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum Leben helfen. Ich sage euch: In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden. Zwei werden mahlen miteinander; eine wird angenommen, die andere wird verlassen werden. Zwei werden auf dem Felde sein; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden. Und sie antworteten und sprachen zu ihm: HERR wo? Er aber sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler.
Eine Frage für dein Journal
Wo könnte Gott dich um eine ehrliche, ungedrängte Antwort bitten?
Bibeltext: Lutherbibel 1912, gemeinfrei, wo diese Quelle die Stelle abdeckt; World English Bible Catholic Edition, gemeinfrei, für katholische/deuterokanonische oder nicht abgedeckte Stellen. Die Lesungsangaben sind für Come Aside aus MIT-lizenzierten Metadaten vorbereitet.
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