Katholische Tageslesungen

Samstag der 32. Woche im Jahreskreis

Samstag, 13. November 2027 · Jahreskreis - Woche 32

Die Lesungen begegnen dir dort, wo Glaube im Alltag geübt wird. Bleib bei dem, was Jesus hier sagt oder tut, und lass es um eine ehrliche Antwort bitten.

Heutige Lesungen

Erste Lesung

Wisdom 18:14-16; 19:6-9

For while peaceful silence wrapped all things, and night in her own swiftness was half spent, your all-powerful word leaped from heaven, from the royal throne, a stern warrior, into the midst of the doomed land, bearing as a sharp sword your authentic commandment, and standing, it filled all things with death, and while it touched the sky it stood upon the earth. For the whole creation, each part in its diverse kind, was made new again, complying with your commandments, that your servants might be kept unharmed. Then the cloud that overshadowed the camp was seen, and dry land rising up out of what had been water, out of the Red sea an unhindered highway, and a grassy plain out of the violent surge, by which they passed over with all their army, these who were covered with your hand, having seen strange marvels. For like horses they roamed at large, and they skipped about like lambs, praising you, O Lord, who was their deliverer.

Antwortpsalm

Psalm 105:2-3, 36-37, 42-43

Sing to him, sing praises to him! Tell of all his marvelous works. Glory in his holy name. Let the heart of those who seek the LORD rejoice. He struck also all the firstborn in their land, the first fruits of all their manhood. He brought them out with silver and gold. There was not one feeble person among his tribes. For he remembered his holy word, and Abraham, his servant. He brought his people out with joy, his chosen with singing.

Evangelium

Luke 18:1-8

Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden solle, und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen. Es war aber eine Witwe in dieser Stadt, die kam zu ihm und sprach: Rette mich von meinem Widersacher! Und er wollte lange nicht. Darnach aber dachte er bei sich selbst: Ob ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, dieweil aber mir diese Witwe so viel Mühe macht, will ich sie retten, auf daß sie nicht zuletzt komme und betäube mich. Da sprach der HERR: Höret hier, was der ungerechte Richter sagt! Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er's mit ihnen verziehen? Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden?

Eine Frage für dein Journal

Welche Zeile aus den heutigen Lesungen möchtest du in eine gewöhnliche Stunde mitnehmen?

Bibeltext: Lutherbibel 1912, gemeinfrei, wo diese Quelle die Stelle abdeckt; World English Bible Catholic Edition, gemeinfrei, für katholische/deuterokanonische oder nicht abgedeckte Stellen. Die Lesungsangaben sind für Come Aside aus MIT-lizenzierten Metadaten vorbereitet.

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