Katholische Tageslesungen

Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis

Mittwoch, 20. Oktober 2027 · Jahreskreis - Woche 29

Die Lesungen begegnen dir dort, wo Glaube im Alltag geübt wird. Bleib bei dem, was Jesus hier sagt oder tut, und lass es um eine ehrliche Antwort bitten.

Heutige Lesungen

Erste Lesung

Romans 6:12-18

Therefore don't let sin reign in your mortal body, that you should obey it in its lusts. Also, do not present your members to sin as instruments of unrighteousness, but present yourselves to God as alive from the dead, and your members as instruments of righteousness to God. For sin will not have dominion over you, for you are not under law, but under grace. What then? Shall we sin because we are not under law but under grace? May it never be! Don't you know that when you present yourselves as servants and obey someone, you are the servants of whomever you obey, whether of sin to death, or of obedience to righteousness? But thanks be to God that, whereas you were bondservants of sin, you became obedient from the heart to that form of teaching to which you were delivered. Being made free from sin, you became bondservants of righteousness.

Antwortpsalm

Psalm 124:1b-3, 4-6, 7-8

If it had not been the LORD who was on our side, let Israel now say, if it had not been the LORD who was on our side, when men rose up against us, then they would have swallowed us up alive, when their wrath was kindled against us, then the waters would have overwhelmed us, the stream would have gone over our soul. Then the proud waters would have gone over our soul. Blessed be the LORD, who has not given us as a prey to their teeth. Our soul has escaped like a bird out of the fowler's snare. The snare is broken, and we have escaped. Our help is in the LORD's name, who made heaven and earth.

Evangelium

Luke 12:39-48

Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüßte, zu welcher Stunde der Dieb käme, so wachte er und ließe nicht in sein Haus brechen. Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet. Petrus aber sprach zu ihm: HERR, sagst du dies Gleichnis zu uns oder auch zu allen? Der HERR aber sprach: Wie ein großes Ding ist's um einen treuen und klugen Haushalter, welchen der Herr setzt über sein Gesinde, daß er ihnen zur rechten Zeit ihre Gebühr gebe! Selig ist der Knecht, welchen sein Herr findet tun also, wenn er kommt. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. So aber der Knecht in seinem Herzen sagen wird: Mein Herr verzieht zu kommen, und fängt an, zu schlagen die Knechte und Mägde, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen: so wird des Knechtes Herr kommen an dem Tage, da er sich's nicht versieht, und zu der Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn zerscheitern und wird ihm seinen Lohn geben mit den Ungläubigen. Der Knecht aber, der seines Herrn Willen weiß, und hat sich nicht bereitet, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viel Streiche leiden müssen. Der es aber nicht weiß, hat aber getan, was der Streiche wert ist, wird wenig Streiche leiden. Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.

Eine Frage für dein Journal

Welche Zeile aus den heutigen Lesungen möchtest du in eine gewöhnliche Stunde mitnehmen?

Bibeltext: Lutherbibel 1912, gemeinfrei, wo diese Quelle die Stelle abdeckt; World English Bible Catholic Edition, gemeinfrei, für katholische/deuterokanonische oder nicht abgedeckte Stellen. Die Lesungsangaben sind für Come Aside aus MIT-lizenzierten Metadaten vorbereitet.

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